Grafik für den Bereich: Theater

Theater Trailer

Vorurteil 1:
Theater auf Film sieht nur in großen Produktionen gut aus.
Im Gegenteil:
Theater Trailer beweisen, dass gerade eine dramaturgische Kurzfassung Begeisterung wecken kann und als Film faszinieren kann. Ein Theater Trailer soll Lust auf Theater machen und nicht das Theater durch Film ersetzen.
Vorurteil 2:
Film und Theater passen nicht zusammen!
Im Gegenteil:
Theater und Film ergänzen sich hervorragend. Theater bietet eine Vielfältigkeit exzellenter moderner und klassischer Stücke und außergewöhnliche Inszenierungen. Es entsteht eine Dramatik im Theater, die durch einen Trailer dauerhaft präsentierbar wird.
Vorurteil 3:
Kosten sind zu hoch.
Im Gegenteil:
Gemessen an den Chancen sind die Kosten minimal.
Vorurteil 4:
Filmemacher kennen sich nicht mit Theater aus.
Im Gegenteil:
Filmemacher haben Erfahrung, um lange Geschichten durch Schnitt, Ton und Design auf das Wesentliche zu reduzieren und trotzdem der Vision des Regisseurs, Autors und des Stücks dabei treu zu bleiben.
Vorurteil 5:
Es gibt keine Medien, um mit einem Trailer zu werben.
Im Gegenteil:
Die Vermarktung im Internet und auf der eigenen Homepage bietet ganz neue Möglichkeiten. Bewerbungen bei Festivals können mit einem Trailer wesentlich optimiert werden. Neugier und internationales Interesse lassen sich multiplizieren. Es entsteht ein Portfolio für Theater, Produzent, Regisseur und Schauspieler.

"Oscar Wilde - The Picture Of Dorian Gray"

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"BKA-Theater - Imagetrailer"

"William Shakespeare - Ein Sommernachtstraum"

"Kleopatra"

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"Honeckers"

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"Macbeth"

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Und Mitleid, wie ein nacktes, neugebornes Kind,
Auf Sturmwind reitend, oder Himmels Cherubim,
Zu Roß auf unsichtbaren, luft`gen Rennern,
Blasen die Schreckenstat in jedes Auge,
Bis Tränenflut den Wind ertränkt.

Macbeth 1,7.

Filmregie und Schnitt: Andra Kokott

Produktions-Notizen: